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Aktivitäten
Mit seinem schneeweissen Strand, dem türkis-blauen Meer und
den vielen Kokospalmen kommt Malapascua dem Klischee eines tropischen
Paradieses ziemlich nahe. Viele Besucher kommen hierher, um Sonne,
Meer, gutes Essen und die freundliche, philippinische Atmosphäre
zu geniessen. Die Möglichkeiten zum Schwimmen und Schnorcheln
sind ausgezeichnet. Diejenigen, die etwas mehr unternehmen möchten,
haben eine ganze Reihe von Optionen. Die Hauptattraktionen sind
Inselhüpfen und Tauchen.
Entdeckungstour auf der Insel
Malapascua ist eine recht kleine Insel, etwa 2,5 km lang und 1 km breit.
Es gibt keine Strassen und keine Autos und zu Fuss dauert eine
Inselumrundung etwa drei Stunden. Wenn man einfach den Strand entlang
geht, trifft man auf winzige Fischerdörfer und einsame Buchten.
Muschelsammler können dabei ihr Paradies finden. An der
gegenüberliegenden Inselseite befindet sich ein Leuchtturm. Bei klarem Wetter reicht der Blick von dort über die Nachbarinseln Leyte,
Biliran und Maripipi hinweg bis zu den Bergen von Samar.
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Inselhüpfen
Mit einer für einen Tag angemieteten Banca – das ist ein lokales Auslegerboot – lassen sich
auch abgelegenere Inseln leicht erreichen. Ein Tag auf dem Meer mit Picknick und ausreichend
Getränken an Bord ist ein nachdrückliches Erlebnis, ganz besonders wenn mit etwas Glück
Delfine das Boot ein Stück weit begleiten.
Ein mögliches Ziel ist Calanggaman. Diese kleine Insel ist
in etwa 75 Minuten zu erreichen und vermittelt mit ihrer grossen,
weissen Sandbank und der dichten Vegetation einen paradiesischen
Eindruck. Schwimm- und Schnorchelmöglichkeiten sind ausgezeichnet.
Auf Calanggaman leben neben einigen privaten Rangern nur wenige
Fischerfamilien, deren Leben sich in den vergangenen Jahrzehnten
kaum geändert hat. Vielleicht gelingt es, einen Fisch zum Mittagessen
zu kaufen. Andere mögliche Trauminseln sind Carnasa oder das
etwas weiter entfernte Maripipi mit seinem großen, sehr sehenswerten
Vulkan.
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